Friday, 7. january 2011 5 07 /01 /Jan. /2011 13:00

Wir trafen auf unserem Weg zu den Zelten auf die anderen. Tim war etwas ruhiger geworden, nachdem Patrick und Martin im Aufenthaltsraum der Campingplatzkantine einen Flipper gefunden und ein paar Spiele gemacht hatten. Den Rest des Tages lagen wir faul in der Sonne oder liefen aus Jux die Düne auf und ab, bis uns die Zunge aus dem Hals hing.

 

Jedenfalls waren wir alle am Ende des Tages so erschöpft, verschwitzt und aufgeheizt, dass wir alle vor dem Essen noch eine Dusche nötig hatten. Die einen früher, die andern später.

Es passte wieder mal so, dass Sonja und ich gemeinsam Duschen gingen. Oder vielleicht hatte ich es auch nur darauf angelegt, aber es passte. Wir passten eine günstige Gelegenheit ab und schlichen gemeinsam in die Männerdusche, als gerade keiner hinsah.

 

Die Duschen bestanden aus einer großen Kabine mit einer Bank und ein paar Kleiderhaken. Die Duschkabine selbst war durch einen Vorhang abgetrennt, so dass die Kleidung auf der Bank nicht Nass werden konnte.

Als wir die Dusche betraten und die Tür hinter uns verriegelten, fiel mit bereits die Unordnung auf. Hier hatte schon lange keiner mehr aufgeräumt. Leere Duschgelflaschen und Shampoo Behälter lagen herum, eine kaputte Sporthose war auf der Bank liegen geblieben. Doch das störte uns nicht weiter. Als wären wir nur zum Duschen hergekommen, warf ich eine Münze in den Apparat und stellte das Wasser an. Dann zog ich mich aus. Wie zwei alte Freunde stellten wir uns nackt unter die Dusche und ließen uns vom warmen Wasser verwöhnen. Ich seifte Sonja den Rücken ein und massierte ihr dabei die Brüste von hinten. Auch die strammen Arschbacken vergaß ich nicht. Dabei ließ ich ab und zu wie aus Versehen einen Finger in ihre Möse gleiten, worauf Sonja mit gespieltem Empören aufschrie. Schließlich war auch ich an der Reihe. Sonja rieb mich mit Duschgel ein und ihre Hand glitt zu meinem Geschlecht, das schon wieder in Hab-Acht-Position verharrte. Als sie mit ihrer kleinen Hand meinen Schwanz umschloss und ihn sachte massierte, richtete er sich auf und berührte Sonja am Bauchnabel. Sie wichste meinen Steifen ein paar Sekunden lang, sah mich dabei lächelnd an und tat dann etwas, das mich überraschte.

 

Sie ging in die Knie und hockte sich vor meinen Schwanz. Sie wichste weiter und streckte dann ihre Zunge heraus. Mit der Spitze berührte sie die pralle Eichel, fuhr darüber, steckte sie in das kleine Loch und umfasste dann mit der Hand meinen Hodensack. Sie zog mich an den Eiern auf ihren Mund zu. Dann leckte sie die empfindliche Unterseite, ließ ihre kleine Zunge der Länge nach über den Schaft gleiten und formte schließlich mit den Lippen ein O. Dann führte sie meinen Schwanz langsam in ihren Mund.

 

Sonja wollte mir tatsächlich einen blasen.

Meine Erektion verschwand langsam in ihrem kleinen Mund. Ihre Zähne schabten über die Eichel, dann ihre Lippen und schließlich begann sie, an meinem Schwanz zu lutschen. Sie saugte ihn tief in den Hals, ließ ihn wieder herausgleiten und stieß ihn sich von neuem in den Rachen.

Ich musste mich an der Wand festhalten, weil ich spürte, wie meine Knie weich wurden. Sonjas Kopf ging vor und zurück. Immer wieder fuhr mein Schwanz in ihren engen und heißen Mund. Das Kitzeln ihrer Zunge machte mich fast wahnsinnig vor Lust. Dann entließ sie meinen Penis und ihr Mund schloss sich um meine Hoden. Sie lutschte und sog an meinen Eiern, bis der Saft in ihnen zum Kochen kam. Ich hatte Sonja eine Hand auf den Kopf gelegt und schob ihren Mund weiter auf meine Stange, als sie meine Eier entließ und sich wieder um meinen Schwanz kümmerte.

Während ich Sonja in den Arsch ficke, lutscht Katrin an ihrer Möse. Sie hat drei Finger eingeführt und bewegt sie rasch hin und her. Sonja vergräbt wieder ihren Kopf in Katrins Schoß und lässt ihre Zunge über ihren Kitzler gleiten.

„Ja, Jens. Fick mich in den Arsch!“, stöhnt Sonja immer wieder. „Und mehr Finger.“, fordert sie Katrin auf. Diese schiebt einen vierten Finger ihrer Hand in Sonjas Möse. Ihre Fotze ist jetzt weit gedehnt, doch Sonja stöhnt nur noch wollüstiger auf.

 

Ich spürte, wie mir der Saft die Nille hochstieg. Ich musste etwas unternehmen.

„Hör auf.“, sagte ich. „Mir kommt’s gleich. Ich spritz dir sonst alles in den Mund.“ Auch wenn es schwer fiel, so entzog ich mich doch ihrem lutschenden Mund und zog Sonja hoch.

„Wo liegt da das Problem?“, fragte sie. Ich musste grinsen, küsste sie und packte sie dann bei den prallen Hinterbacken. Sonja schien zu wissen, was ich vorhatte, denn sie legte mir ihre Arme um den Hals und ohne weitere Absprache hüpfte sie an mir hoch. Sie umklammerte mich mit ihren Beinen und brachte ihr Geschlecht auf Höhe meines Schwanzes. Ich löste eine Hand von ihrem Hintern, ergriff meinen Penis und setzte ihn an ihre geöffnete Fotze. Sonja stieg auf meinem Körper noch ein wenig in die Höhe, bis meine Eichel ihre Schamlippen teilte, dann rutschte sie langsam auf meinen steifen Pfahl.

 

Wir lutschten uns gegenseitig die Zungen aus den Mündern, während mein Schwanz tief in Sonjas Möse glitt. Sonja stöhnte auf und bewegte sich dann mit meiner Hilfe auf und ab. Ich war ein wenig überrascht, dass sich Sonja im Stehen ficken ließ und außerdem war ich von unserer Stellung nicht sonderlich angetan, obwohl ich wieder so erregt war, dass ich am liebsten meinen Saft sofort in sie gepumpt hätte.

 

Ich drehte mich mit Sonja auf den Armen gegen die Wand und lehnte sie mit dem Rücken gegen die Fliesen. Jetzt war ein Teil des Gewichtes von meinen Zitternden Beinen genommen und ich konnte Sonja endlich stoßen. Mein Schwanz fuhr zwischen ihren Schamlippen ein und aus, obwohl mir Sonja nicht genügend Freiheit ließ, weil sie mit ihren schlanken Beinen weiterhin meine Hüften umklammert hielt.

„Ja fick mich!“, stöhnte Sonja plötzlich. Ich war über ihren Ausdruck verwundert, doch Sonja hatte noch mehr davon auf Lager. „Schieb mir deinen Schwanz ‘rein.“

Und das tat ich. Ich vögelte sie immer schneller, bis mir die Arme schwer wurden.

„Lass uns die Stellung wechseln.“, schlug ich vor. Sonja hatte nichts dagegen und so glitt sie an mir herunter und ließ meinen Schwanz aus ihrer rasierten Muschi.

 

Mir war klar, dass sich Sonja nicht auf die harten Fliesen legen konnte, also breitete ich mein Handtuch vor der kleinen Bank aus und forderte Sonja auf, sich davor zu knien.

„Willst du mich wieder von hinten ficken?“, fragte Sonja und packte meinen Schwanz mit ihrer rechten Hand. Sie massierte ihn heftig und ließ ihn ebenso abrupt wieder los.

„Korrekt.“, sagte ich und schob sie zur Bank, auf die sie sich mit den Ellenbogen stützte. Ihre Titten hingen so wie zwei reife Früchte, die ich nur zu pflücken brauchte, während ich sie von hinten fickte.

Ich hockte mich hinter Sonja und schob ihr rasch meinen Hammer in die Fotze. Er glitt wie geschmiert hinein und wieder begann unser Spiel. Ich packte Sonja mit einer Hand bei den Hüften, mit der anderen bei den Titten und knetete sie abwechselnd. Es hätte so weiter gehen können, wenn Sonja sich nicht plötzlich nach vorne gebeugt und hinter die Bank gegriffen hätte. Ich dachte erst, sie wäre mit der Hand abgerutscht, doch dann holte Sonja etwas hervor, das mich an eine Zahnpasta Tube erinnerte. Nur dass diese Tube schwarz war mit einem roten Schriftzug drauf.

„Was ..ist...denn...das?“, fragte Sonja zwischen meinen Stößen. Ich hielt einen Moment inne und beugte mich über sie. Dann lasen wir gemeinsam, was auf der Tube stand: „Flutschi.“ Es war eine Tube Gleitcreme, gemacht für besondere sexuelle Vorlieben.

„Erleichtert den Analverkehr.“, las Sonja. „Haben sicher ein paar Schwule hier vergessen.“

„Wieso Schwule. Auch Frauen sollen angeblich Spaß dran haben.“

„An Analverkehr?“, fragte Sonja und sah mich an. Ich nahm ihr die Tube aus der Hand und hob meinen Zeigefinger.

„Hat dir der nicht gefallen?“ Sonja grinste ein wenig verschmitzt. „Doch, aber...“ Ich hob die Schultern. „Wenn du willst, probieren wir es aus.“

 

Sonja überlegte noch einen Augenblick. Ich drehte den Verschluss von der Tube und drückte etwas von dem Gelee auf meinen Finger und verrieb es zwischen den Fingerspitzen.

„Ist dein Schwanz nicht zu groß?“, fragte Sonja. Mir fiel ein, dass dieser noch immer in ihrer Möse steckte und empfand das als Aufforderung, ihn einmal in sie zu stoßen und wieder herauszuziehen. Sonja lachte.

„Probieren wir es aus. Wenn du Stopp sagst, hör’ ich auf.“, sagte ich. Sonja dachte noch einen Augenblick nach und entschloss sich dann.

„Okay. Aber ganz vorsichtig.“

 

Ich zog meinen Penis aus Sonjas Vagina und verrieb ihren Saft auf der Stange. Dann drückte ich eine Portion Gleitcreme aus der Tube auf meinen Schwanz und verteilte sie. Ich machte meine ganze Erektion so schlüpfrig und glatt, dass ich eigentlich ihren Anus gar nicht mehr zu bearbeiten brauchte, doch ich setzte die Spitze der Tube trotzdem an ihre Rosette. Dann presste ich eine weiter Menge Gel heraus, legte die Tube weg und begann mit dem Zeigefinger ihren Schließmuskel zu fetten. Sonja hatte ihr Hinterteil hoch in die Luft gereckt, die Beine leicht gespreizt und ihre Möse geöffnet, so dass ich am liebsten zwei Schwänze gehabt hätte, um sie gleichzeitig in Arsch und Fotze zu ficken.

Dann schob ich meinen Finger in ihren Darm. Er glitt bis zum Anschlag hinein. Ich tastete die Wände ab, verrieb die Gleitcreme und zog ihn dann wieder heraus. Schließlich setzte ich die Spitze meines Penis’ an ihren Anus.

„Achtung,“ , sagte ich. „Es geht los.“ Sonja wackelte erwartungsvoll mit dem Hintern.

„Na los. Schieb ihn ‘rein“, sagte sie und so erhöhte ich den Druck auf ihren After, bis meine Eichel langsam eindrang. Sonja stöhnte laut auf. Ich stoppte kurz.

 

„Geht‘s?“

„Jaa, mach weiter. Aber langsam.“, keuchte sie. Mit viel Gefühl schob ich meinen Schwanz tiefer in ihren Arsch. Die Eichel wurde vom Schließmuskel verschluckt, die Hitze in ihrem Darm empfing mich. Millimeter für Millimeter tauchte ich tiefer in die Sphären von Sonjas Mastdarm. Sonjas Stöhnen wurde stärker und ich spürte, wie sie die Muskeln anspannte. Mein Penis wurde regelrecht gemolken und für einen Augenblick war mein Fortkommen gestoppt. Sonjas Arsch wurde einfach zu eng. Also beschloss ich, Sonja abzulenken. Ich griff um ihre Hüften herum und ertastete das liebliche Gesprieße von ihrem Schamhaar. Dann führte ich einen Finger in ihre Möse und massierte ihren Kitzler. Sofort entspannte sich Sonjas Schließmuskel und mein Schwanz rutschte ein paar Zentimeter tiefer in ihren After.

„Du hast aber auch einen geilen Arsch.“, sagte ich mit zusammengebissenen Zähnen und schob Sonja die letzten Zentimeter meines Rohrs in den Hintern.

 

„Oooh, ist das gut.“, stöhnte Sonja. Ich bohrte ihr meinen Finger tief in die Möse, zog meinen Schwanz langsam aus ihrem Arsch wieder heraus und tastete mit der anderen Hand nach ihrer Brust. Als ich den Widerstand ihres Schließmuskels an meiner Eichel spürte, schob ich den Schwanz wieder in die Hitze ihres Darms. Sonjas Backen klemmten sich um den Schwanz, der ihren Hintern fickte, zusammen und erbebte, als ich einen weiteren Finger in ihre Fotze steckte. Jetzt hatte sie beide Löcher gefüllt und ihr Muskel hatte sich soweit entspannt, daß ich beginnen konnte, die Schlagzahl zu erhöhen. Ich zog meinen Penis immer schneller aus ihrem Arsch und versenkte ihn wieder in der Schwärze ihres Darmes. Ihr enges Arschloch massierte meinen Schwanz aufs Äußerste. Langsam spürte ich, wie mir der Saft das Rohr hinaufstieg.

 

„Ich fick dich in den Arsch!“, stöhnte ich. Tief wurzelte ich mich in ihren Hintern.

„Ja, ja, fick mich. Schieb deinen Schwanz tief ‘rein!“, keuchte Sonja. Mit meinem ruckenden Glied im Darm und den Fingern in der Fotze durfte sie ihrem Orgasmus nicht mehr fern sein. Auch ich war nur noch fähig, zwei oder drei Mal meinen Schwanz in sie zu stoßen und packte sie dann bei ihren Hinterbacken, weil ich spürte, wie mein Sperma kochte.

 

„Mir kommt’s!“, stöhnte ich. „Ich spritz dir alles rein!“

„Ja, fick meinen Arsch! Fick mich!“, feuerte mich Sonja noch an, dann kam es mir. Ich bohrte ihr ein letztes Mal meinen Degen ins Loch und feuerte die erste Ladung Sperma ab. Der Saft schoss in Sonjas Hinterteil, die ihre Backen um meinen ejakulierenden Schwanz spannte und selber zum Höhepunkt kam. Sie ließ ihre Säfte laufen und benetzte meine wichsende Hand mit Mösensaft.

 

„Ja, jaaa, spritz mir in den Arsch, jag’ mir deinen Saft ins Loch!“, stöhnte sie. Ich spannte meine Beckenmuskeln an, jagte noch mehr Glibber in ihren Darm und massierte weiter ihren Kitzler. Sonja zuckte unter meiner Hand. „Oooh, ist das geil!“ Stöhnend packte Sonja meine Hand an ihrem Geschlecht, bewegte sie und massierte sich damit ihren Kitzler und die Schamlippen.

 

Dann sackte sie zusammen. Mein Penis glitt aus ihrem Anus. Ein dünner Faden Sperma quoll aus ihrem noch geöffneten Darm, dann zog sich der Schließmuskel langsam zusammen. Sonja ließ sich auf der Bank nieder. Auf ihrem Gesicht lag ein verzücktes Lächeln.

„Na!“, sagte ich und setzte mich neben sie. Wir waren beide außer Atem. „Wie war es?“

„Geil.“, erwiderte sie nur.

 

Am Abend gab es einen Streit zwischen Martin und Katrin. Es ging mal wieder um das leidige Thema.

„Du liebst mich doch gar nicht!“ „Oooh!“ Armer Martin. Wieder mal Ärger. Ich war mir nicht sicher, wie wir die nächsten drei Wochen überstehen sollten. Jedenfalls endete diese Auseinandersetzung mit Tränen. Martin, Patrick, Tim und ich gingen in den Fernsehraum der Campingplatzkneipe, wo wir Fußball gucken wollten. Darum hatte sich auch der Streit entbrannt.

 

Sonja blieb bei Katrin zurück um sie zu trösten.

Irgendwann, während wir mit ansehen mussten, wie im Finale der Euro 92 die Deutschen von den Dänen eins auf die Mütze bekamen, packte Martin das schlechte Gewissen. Doch statt selbst nach Katrin zu sehen, wurde ich geschickt.

„Ja, geh mal.“, sagte Martin und das tat ich auch. Abgesehen davon, dass mich auch interessierte, wie es den beiden ging, hoffte ich, bei Sonja einen wegstecken zu können, da mein Schwanz sich wieder regte.

Ich tappte durch die beginnende Dunkelheit zu unseren Zelten und als ich dort ankam, war ich heilfroh, dass ich mich nicht verlaufen hatte.

 

Ich hatte eigentlich erwartet, die beiden vor den Zelten anzutreffen, so wie wir sie verlassen hatten, doch da war niemand. Ich stemmte die Hände in die Hüften. Angestrengt sah ich in die Dunkelheit, weil ich die beiden Mädchen irgendwo in der Umgebung vermutete, da drang etwas an mein Ohr.

Leise Stimmen. Wie Flüstern. Seufzen.

 

Ich drehte mich im Kreis und versuchte, das Geräusch zu orten. Ich stutzte, ging ein paar Schritte an eines unserer Zelte heran und blieb dort stehen. Aha, dachte ich. Die sind im Zelt. Ich kniete mich vor den Eingang und wollte den Reißverschluss öffnen, da erkannte ich, um welche Art von Geräuschen es sich handelte. Es war Lust Gestöhne.

Und es waren die Laute von zwei Mädchen.

 

Sofort regte sich mein Schwanz in meiner Hose. War das denn zu glauben? Sonja und Katrin trieben es miteinander. Seit wann waren die beiden denn lesbisch veranlagt?

Ich sah mich um, doch keine Menschenseele war zu sehen. Also machte ich mich auf dem Boden flach und spähte durch einen Spalt im Reißverschluss in das Zelt.

Die beiden Mädchen hatten eine Taschenlampe in eine Schlaufe am Dachfirst gehängt, die jetzt ein deutliches Licht auf die Vorgänge dort drinnen warf.

 

Sonja und Katrin waren nackt, hielten sich fest umschlungen und küssten sich. Katrin lag oben und streichelte Sonjas Brüste. Sonja hingegen hielt die Po-Backen ihrer Freundin mit beiden Händen fest und knetete sie. Die beiden hatten ihre Beine ineinander verknotet und rieben ihre feuchten Pussys gegeneinander.

Katrin löste ihren Mund von Sonjas Lippen. Deutlich erkannte ich, wie Sonja ihre Zunge zurückgleiten ließ. Dann führte Katrin ihre Lippen an Sonjas rechte Brust und erfasste die Warze um an ihr zu lutschen. Sie sog den Knopf in den Mund und Sonja öffnete erregt die Lippen. Sonja rieb ihre Möse an den aufgeworfenen Schmatzlippen von Katrins Fotze und ließ dann ihre Finger in das Geschlecht der anderen gleiten. Sie bohrte die Greifer tief in das Innere von Katrins Vagina. Diese entließ stöhnend die Brustwarze und presste ihren Mund dann wieder auf Sonjas.

Ich griff in meine Shorts und fasste meinen Schwanz an, der sich schon wieder vollends aufgerichtet hatte. Dann wichste ich ihn langsam.

 

Ich schiebe meinen Schwanz tiefer in Sonjas Arsch. Sie kann nicht aufstöhnen, hat sie doch Patricks Schwanz im Mund. Auch Martin hat alle Hände voll zu tun, muss er doch Katrin mit dem Mund befriedigen und darauf achten, dass sein Schwanz nicht aus Sonjas Möse rutscht. Sie reitet auf ihm, bläst dabei Patricks Schwanz, der neben ihr kniet, während ich ihr von hinten meinen Penis ins Loch schiebe und sie in den Arsch ficke. Katrin hat dabei auf Martin’ Gesicht Platz genommen und lässt sich von ihm die Möse auslecken.

 

Katrin krümmte sich und rutschte an Sonja herunter. Dabei musste Sonja ihre Finger aus ihrer Möse nehmen. Katrin küsste den Haaransatz von Sonjas Scham und fuhr mit den Fingern den haarigen Schlitz entlang. Sie streichelte die dicken Schamlippen und drang dann mit dem Mittelfinger zwischen sie. Sonja stöhnte auf. Der Mittelfinger glitt tief in Sonjas Möse, bis zum Anschlag verschwand er und tauchte sofort danach wieder auf. Jetzt glänzte er von Mösensaft.

„Mehr!“, stöhnte Sonja. „Mehr Finger.“

 

Katrin setzte zwei weitere Finger ihrer Hand an Sonjas Loch und schob sie dann quer hinein. Sonja wölbte ihren Unterleib auf und spreizte die Beine weit, Katrins Finger verschwanden in ihrer Fotze. Mit bis zu den Titten angezogenen Beinen genoss Sonja Katrins wichsende Hand, die in ihrer weit geöffneten Punze wühlte. und sich dann dem Kitzler widmete. Katrin rieb den aufgerichteten Knorpel und schnippte ihn vor und zurück. Sonja wand sich unter dem forschen Finger, stöhnte und ächzte.

„Jaa, Katrin. Oh, oooh.“

 

Sonjas langes, blondes Haar war über den Schlafsack, auf dem sich die beiden räkelten, verstreut, als sie ihren Kopf in vollkommener Hingabe und her schleuderte.

 

„Katrin, wichs mich!“, stöhnte Sonja. Katrin, die ihren Arsch vor dem Zelteingang hoch erhoben hatte, so dass ich in ihre weit geöffnete Muschi sehen konnte und auch das haarlose Arschloch erahnte, wichste noch ein paar Sekunden lang Sonjas Kitzler. Sie hatte Schwierigkeiten, ihre Finger an dem triefend nassen, harten Kern zu behalten, als das Mädchen sich so Wand und krümmte. Als sie sicher war, dass es bei Sonja schon zu kommen anfing, zwängte sie sich zwischen die Beine, spreizte sie weit und presste ihren Mund an die offenen, bebenden Lippen von Sonjas schleimtröpfelnden Saugloch. Sie kam gerade rechtzeitig, um Sonjas Trankopfer voll zu empfangen. Mit langen, schlürfenden Lauten saugte Katrin den Mädchensirup in ihren Mund. Gelegentlich stieß sie ihre Zunge in Sonjas Möse und ließ sie in das nasse Innere gleiten. Sonjas Körper schüttelte sich währenddessen wie ein junger Baum im Sturm.

Ich hatte meinen Schwanz gepackt und war wie ein Irrer am wichsen. Meine Augen waren dabei auf Katrins Möse gerichtet, die weit offen vor meinen Augen tanzte, während sie Sonja zum Höhepunkt brachte. Die beiden stöhnten herzhaft.

 

Als ich sah, wie Katrin ihren Mund von Sonjas Schamlippen löste, kam ein Seufzen über meine Lippen. Erschrocken drehte sich Katrin um. Ich zuckte zurück und versuchte, noch rechtzeitig aus ihrem Blickfeld zu verschwinden, doch da hörte ich schon das Ratschen des Reißverschlusses. Als ich verzweifelt versuchte, meinen erigierten Penis in meinen Shorts zu verstecken, hatten mich Katrins Augen schon erspäht.

 

„Jens!“, rief sie empört, als hätte sie mich bei etwas für mich Peinlichem erwischt. Nun ja. Das war zwar auch so, aber viel schwerer wog doch, dass ich sie bei lesbischen Spielen mit Sonja ertappt hatte.

 

Ich blieb im kühlen Sand sitzen und verstaute vor ihren Augen meinen Penis in meiner Hose. Insgeheim hoffte ich, dass Katrin irgendetwas sagte, dass mich aus meiner peinlichen Situation rettete. Ich traute mich jedenfalls nicht, ihr meine?

 

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Tuesday, 21. december 2010 2 21 /12 /Dez. /2010 12:04

Ich bin 1,99m gross, schlank (96kg), fühle mich wie 38, sehe aus wie 48, bin aber schon 58, sportliche Figur, gut bestückt (20/5) und habe einen ausgeprägten Sinn für Telefonerotik. 2 bis 3mal wöchentlich habe ich das Bedürfnis nach sexueller Befriedigung und hole mir dann öfter anregende Phantasien aus Pornofilmen. Am geilsten werde ich dabei, wenn eine Frau von 2 oder 3 Männern so richtig verwöhnt wird und mir dann vorstelle, es wäre meine Frau. Leider bleibt dies aber ein Wunschtraum und so muss ich mich damit begnügen, mir immer neue geile Wichsgeschichten auszudenken. Hier ist eine davon:

Aus der herrlichen Schwanzparade aus "Einsames Vergnügen" habe ich meine Frau 2 geile Männer aussuchen lassen, mit denen sie mal Lust hätte, vor meinen Augen zu ficken. Nach der Kontaktaufnahme haben wir die beiden zu uns eingeladen. Schon bevor sie da sind, bin ich bereits sehr erregt, sodass ich, als meine Frau sehr verführerisch gekleidet (hochhackige Schuhe, einen engen, kurzen, schwarzen Rock, eine fast durchsichtige weiße Bluse) aus dem Schlafzimmer kommt, sie an mich drücke und ihr meinen schon steifen Schwanz am Unterleib reibe. Sie erwidert meinen Druck und sagt, du willst also wirklich, dass ich mich heute Abend von fremden Männern ausziehen lasse, dass sie meine Brüste mit ihren geilen Fingern befummeln und mir zwischen die Beine greifen? Soll ich mich von zwei fremden Männerschwänzen beficken lassen? Diese Worte geilten mich so sehr auf, dass ich sie auf die Arbeitsplatte der Küche setze und mich zwischen ihre Beine drängte. Ich öffne schnell meine Hose, schiebe ihren Slip zur Seite und stecke ihr meinen steifen Kolben bis zum Anschlag in ihre wunderbar duftende Votze. Dabei merke ich, wie nass sie schon ist. Der Gedanke, dass sie sich bereits auf die fremden Männerschwänze freut, macht mich noch geiler. Als wir gerade begonnen haben so richtig zu ficken, schellt es. Schnell ordnen wir unsere Kleider und gehen zur Tür. 2 große, gut aussehende Männer stehen vor der Tür, der eine ist blond, der andere mehr ein dunkler Typ. Etwas verlegen stellen wir uns vor und bitten sie herein. Nachdem wir alle Platz genommen haben, öffne ich zur Begrüßung eine Flasche Champagner. Nach einer kurzen belanglosen Unterhaltung geht meine Frau in die Küche, um ein paar vorbereitete Speisen zu holen und bittet uns dann an den Tisch. Dabei bemerke ich schon, wie die Blicke der beiden meiner Frau nachgehen. Der Gedanke, dass sie meine Frau im Geiste bereits ausziehen und sich vorstellen, sie an diesem Abend noch ficken zu können, macht mich äußerst geil. Zum Essen habe ich einen guten samtigen Rotwein aus dem Keller geholt, dem alle sehr zusprechen, sodass ich eine weitere Flasche holen muss. Als ich aus dem Keller wieder hoch komme merke ich, dass die Stimmung schon recht gelöst ist, schlüpfrige und zweideutige Reden wechseln von einem zum anderen. Insbesondere an meiner Frau fiel mir auf, dass sie schon eine ziemlich gelöste Zunge hatte und die beiden Männer förmlich provozierte.

Nach einem wirklich leckeren Essen setzen wir uns wieder in die Couchgarnitur und ich schlage vor, bei einem Glas Champagner doch Brüderschaft zu trinken. Beide Männer haben wohl schon lange auf ein solches Startsignal gewartet, der Blonde steht gleich auf, geht zu meiner Frau und sagt, ich heiße Horst, meine Frau erwidert, ich bin die Susanne, beide trinken einen Schluck, stellen die Gläser ab und umarmen und küssen sich. Horst drückt dabei seinen Unterleib fest gegen den Bauch meiner Frau und bewegt sich dabei leicht hin und her. Er fasst sie an die Schultern und streichelt mit seinen Händen langsam abwärts, wobei er wie unbeabsichtigt ihre Brüste berührt.

Jetzt möchte ich aber auch mal sagt der andere, geht mit seinem Glas Champagner auf die beiden zu und sagt zu meiner Frau, ich bin der Ralf. Meine Frau greift nach ihrem Glas, Ralf prostet ihr zu und dann umarmen und küssen die beiden sich sehr leidenschaftlich. Dabei streichelt er ihr den Rücken herauf und herunter, berührt auch ihre Brüste und knetet ihren fantastischen Hintern, indem er langsam ihren Rock nach oben streift. Ihre wunderbaren langen, mit halterlosen Nylon-Strümpfen bekleideten Beine kommen Stück für Stück zum Vorschein. Horst stellt sich hinter die beiden und beginnt den Nacken meiner Frau zu küssen. Ich merke, wie sie erschaudert, weiß ich doch, wie empfindlich sie in diesem Bereich ist. Dann greift Horst nach einer Hand meiner Frau und führt diese langsam über die schon beachtliche Beule in seiner Hose. Ralf kniet nun vor meiner Frau nieder und beginnt die Innenseiten Ihrer Schenkel mit der Zunge zu verwöhnen. Dabei geht er immer höher bis er an ihrer Lustgrotte angelangt ist. Hier schiebt er den Slip ein wenig an die Seite und kreist mit seiner Zunge über den schon dick angeschwollenen Kitzler. Meine Frau stöhnt auf und drückt ihren Unterleib fest auf seinen Mund. Während dessen hat Horst seine Hose geöffnet, nimmt die Hand meiner Frau und führt sie an seinen zum Bersten angeschwollenen Schwanz. Sofort beginnt Susanne seinen nackten steifen Schwanz zu wichsen. Von hinten umfasst er ihre vollen Brüste und knetet sie. Stück für Stück knöpft er ihre Bluse auf, streift die Träger des BH herunter und küsst dann ihre wunderbaren Brustknospen. Ich sitze noch immer in meinem Sessel und beobachte dieses aufregende Spiel indem ich mir über der Hose mein zum Bersten geschwollenes Glied reibe. Als Ralf meiner Frau langsam den Slip nach unten zieht, kann ich meine Geilheit nicht länger beherrschen und hole meinen steifen Schwanz aus dem geöffneten Reißverschluss. Ganz langsam muss ich meine Vorhaut hin und her schieben, sonst würde ich gleich losspritzen.

Ralf zieht sich nun seine Hose aus und stellt sich mit seinem mächtigen Ständer so, dass er mit seiner Eichel ein wenig in die Schamspalte von Susanne eindringen kann. Da sagt meine Frau, was macht ihr mit mir, seid ihr verrückt? Ermunternd antworte ich ihr, komm, lass uns deinen geilen Körper sehen und zeig uns dein süßes Vötzchen. Sie blickt zu mir herüber, als sie sieht, wie ich meinen Schwanz wichse, sagt sie zu mir, du geiles Schwein, willst du sehen, wie ich von diesen geilen Schwänzen gefickt werde?

Ich sage ja, zieh deinen Rock aus, setz dich auf die Couch und wichs uns mal etwas vor. Das ist nämlich etwas, was wir öfter sehr gerne gemacht haben, sie fand es immer unheimlich geil, mir beim Wichsen zusehen zu können und hat sich dabei selbst bis zum Orgasmus gewichst.

Schnell half Ralf meiner Frau aus dem Rock und Horst streifte ihr die Bluse und den BH ab, sodass sie nun nur noch die Strümpfe und die Schuhe anhatte. Ein supergeiler Anblick, das empfanden unsere beiden Freunde wohl auch so, denn beide begannen heftig ihre Schwänze zu wichsen, nachdem sie sich beide auch ganz entkleidet hatten. Meine Frau setzte sich auf die Couch, spreizte ihre Beine ganz weit und begann sich ihren Kitzler zu massieren, wobei sie ab und zu mit dem Mittelfinger in ihre rasierte Muschi glitt. Ralf und Horst stellten sich jeweils links und rechts neben sie und wichsten ihre steifen Ständer. Ich sah, wie meine Frau dieser Anblick aufgeilte, sie schaute von einem Schwanz zum anderen und sagte dann, ihr habt so geile Schwänze. Das nahm Horst wohl als Aufforderung, kniete vor ihr hin und begann, zunächst ihre nasse Votze zu lecken. Meine Frau stöhnte auf und sagte nach einer Weile, komm fick mich jetzt.

Dieser geile Ausspruch hätte mich beinahe zum Spritzen gebracht, ich musste einen Moment aufhören, meinen Ständer zu polieren. Während Horst nun seine Eichel vorsichtig an der Lustspalte meiner Frau ansetzte und langsam immer tiefer eindrang, stöhnte sie laut auf und schrie, ach ist das geil einen fremden Schwanz in meinem Loch zu spüren und zu Ralf gewandt sagte sie, komm gib mir deinen dicken Schwanz in den Mund, damit ich zwei fremde Schwänze gleichzeitig spüren kann.

Ralf kniete sich sofort neben sie auf die Couch und hielt ihr seinen steifen Ständer direkt vor den Mund. Meine Frau schaute und sagte, was hast du für einen riesigen Schwanz, das macht mich total verrückt. In der Tat hatte Ralf ein überaus großes Gerät, wie ich selbst auf Bildern vorher noch nie eines gesehen hatte. Und dann stülpte meine Frau ihren Mund über diese Riesenlatte, sie konnte kaum ihren Mund so weit öffnen, um ihn auf zu nehmen. Bei diesem Anblick konnte ich mich nicht mehr halten, ich schrie förmlich, ach ich komme, ich sprang von meinem Sessel auf stellte mich neben meine fickende Frau und spritzte ihr mehrere Spermafontainen auf den Bauch. Vor Geilheit schrie sie jetzt, ja kommt, nehmt mich und fickt mich durch, dabei wurden Horst's Stöße immer schneller und immer heftiger und meine Frau winselte stöhnend, ja komm, gib mir deinen Saft, spritz mir meine Votze voll. Und nun war es auch bei Horst soweit, schnell zog er seinen prallen Schwanz aus ihrer Grotte und wichste seine Latte direkt über ihrem wunderbar behaarten Venushügel ab und spritzte mehrfach über ihren Bauch, fast bis zum Hals. Dieser Anblick hatte mich schon wieder so angeturnt, dass mein Schwanz wieder steif wurde, zumal sich Ralf jetzt beeilte, Horst seine Stelle einzunehmen.

Diese geile Situation hatte auch Horst wieder munter gemacht und er begann seinen Schwanz zu wichsen. So standen Horst und ich neben meiner fickenden Frau und wichsten uns wie toll unsere Schwänze. Plötzlich griff Horst nach meinem Schwanz und wichste ihn. Das hatte ich bisher noch nie erlebt und ich muss sagen, wenn mir das vorher jemand gesagt hätte, ich hätte da sehr viel dagegen gehabt, ich bin nämlich absolut hetero eingestellt. Aber ich muss ehrlich zugeben, das war ein ganz neues, überaus geiles Gefühl und so griff ich dann auch nach seinem Schwanz und wichste ihn. Als meine Frau dies bemerkte, rieb sie ihren Kitzler immer schneller und stöhnte, ach ihr geilen Schweine, ihr wichst euch eure Schwänze, das sieht so geil aus, ich kann mich nicht mehr halten, ich muss gleich spritzen!

Dabei vögelte Ralf nun immer schneller und schrie, ach was ist das geil, du lässt dich so schön ficken, ich spritze dich jetzt voll. Horst und ich wichsten uns bei diesen Ausbrüchen wie verrückt und ich spürte am Pulsieren seiner Stange in meiner Hand, dass er wohl auch jeden Moment abspritzen würde, genauso wie ich. Noch nicht ganz hatte ich diesen Gedanken zu Ende gedacht, da schoss es auch schon aus seinem Schwanz heraus, alles auf die Brüste meiner Frau. Das war so aufpeitschend, dass auch ich mich nicht länger zurückhalten konnte und quer über die Brüste meiner Frau mein Sperma verteilte. Dieser heiße Anblick brachte nun auch Ralf zum Erguss, er zog seinen Riesenprügel aus der übernassen Votze wichste wie toll weiter und ejakulierte dann so heftig auf den gesamten Körper meiner Frau, dass diese lustvoll aufschrie, ja, ich komme ohh, ich komme, oh jetzt komme ich auch, ist das geil! Dabei zuckte sie extastisch und bäumte sich mehrmals auf, ein lustvoller Anblick, den ich wohl nie mehr vergessen werde.

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Wednesday, 15. december 2010 3 15 /12 /Dez. /2010 16:18

Seit klar wurde, dass meine jetzige Partnerin Daniela für zumindest 1 Jahr in die Staaten gehen wird, musste ich mich um eine neue Wohnung umschauen, da unsere jetzige für mich alleine zu teuer gewesen wäre. Meine Freundin Daniela und ich waren ein Paar und unsere Trennung fiel uns schwer, auch wenn wir uns ausmachten, dass die Zeit ja nicht so lange sein wird, wusste jede von uns, dass wir uns wohl bald um neue Partnerinnen oder Partner umschauen würden. Ich bin 36 Jahre alt, gut gebaut und alle meine Freunde sagen, dass ich sehr gut ausschauen würde. Für meine Figur treibe ich auch sehr viel Sport und halte mich mit Naschereien zurück, obwohl ich für mein Leben gerne für Süßigkeiten schwach werde! Ich bin bisexuell veranlagt, habe aber in letzter Zeit mehr Zuneigung zu Frauen als zu Männern.

Meine neue Wohnung ist zwar nicht billig, hat aber den Luxus, dass im Keller neben einer Sauna auch ein Fitness- und Tischtennisraum ist. Komischerweise wird dieses Angebot von den Bewohnern sehr selten genutzt, wahrscheinlich weil hauptsächlich ältere Leute hier wohnen. Aber ich treffe hier öfters mal Christine, ein 19 jähriges Mädchen, die Tochter eines geschiedenen Piloten, der nur selten im Haus wohnt. Sie hat irgendwie Ähnlichkeit mit Daniela, ebenfalls sehr kurzes, schwarzes Haar und eine eher burschikose Figur. Ihre kleinen Brüste passen genau zu Ihrer schmalen Figur. Immer wieder ertappe ich sie dabei, wie sie meinen doch recht großen Busen durch mein eng anliegendes Trainings-Shirt musterte. Ich genieße es natürlich, trotz meines Alters noch so angesehen zu werden. Sie erzählte mir, dass sie eine Ausbildung zur Physiotherapeutin macht.

Eines Tages radelte ich gerade meine Kalorien ab, als sie auch in den Fitnessraum kam. Wir grüßten uns zu und ich wollte meine letzten Kilometer noch abstrampeln. „Karin, deine Haltung ist nicht optimal“ hörte ich sie sagen und spürte, wie ihre linke Hand auf einem Bauch und ich rechte Hand auf meinem Nacken waren. Sie übte so einen Druck aus, dass meine Haltung wieder gerade war. „So ist es besser für deinen Rücken“ lachte sie. „Außerdem solltest du immer, wen du Sport machst, einen BH tragen, damit deine wunderschönen Titten so bleiben, wie sie sind“ sagte sie etwas neckisch. Ich lächelte sie an. „Stimmt, habe heute keinen BH an, der als Stütze hilfreich wäre“ sagte ich und fuhr mit meiner Zunge über meine Lippen, um sie noch mehr zu reizen. Längst wusste ich, dass sie scharf auf mich war, genauso wie ich auf sie. „Dann werde ich das übernehmen“ stöhnte sie fast, stellte sich hinter mich und umfasste mit beiden Händen meinen Busen. Sie massierte ihn sanft. Ich schloss einfach die Augen und genoss Ihre Massage. Ich hörte bald zu radeln auf und begann etwas lauter zu stöhnen. Während sie weiter meinen Busen knetete, liebkoste sie mit ihrer Zunge mein Ohrläppchen und flüsterte in einem etwas dominaten Ton: „Ich möchte an deinen Titten saugen“. Ich erkannte nun, dass sie wohl eine dominante Lesbe war, wohl fast schon so wie eine Domina. „Mach mit mir was du willst“ stöhnte ich und verschränkte meine Hände hinter meinem Kopf, um ihr meine Willenlosigkeit zu zeigen. Sie zog mein T-Shirt bis zu meinen Achseln nach oben, sie umfasste nun wieder meinen Busen und genoss den Anblick. „Du hast die geilsten Titten, die ich bis jetzt gesehen habe, Karin“ sagte sie, „und du bist auch ein kleines geiles Luder, dass es gerne hat, wenn man sie leckt und fickt“. Sie törnte mich mit ihren Worten unheimlich an, trotzdem überlegte ich, ob ich das, was unweigerlich folgen würde, abrechen sollte. Aber ich hatte zu lange keinen Sex mehr mit einer Frau und so wurden meine Bedenken durch meine unbändige Lust verdrängt, auch wenn ich mich einer 19 jährigen auslieferte.

„Ja, das stimmt, ich werde gerne gefickt von so geilen Dingern wie dir“ sagte ich ihr und legte eine meiner Hände auf ihren kleinen Busen. Kurz genoss sie meine Massage, doch dann übernahm sie wieder das Kommando. „Halt dich am Lenker fest und heb deinen süßen Po“ befahl die fast. Ich tat wie mir befohlen und stellte mich auf die Pedale, meine Hände am Lenker. Sie stellte sich wieder hinter mich und umfasste mit ihren Händen meinen Po. Ich hatte eine enge Short an, die Umrisse meines Hinterns waren deutlich zu sehen, zumal ich ja auch recht verschwitzt war. Sie streichelte mit beiden Händen meinen Arsch und ich stöhnte „Jaaaa, mach weiter“. Sie gab mir einen recht starken Klaps auf meinen Po. „Das gefällt dir, du geiles Stück“ sagte sie und machte weiter. „Beug’ dich nach vorne“ kommandierte sie. Ich lehnte mich nach vorne, so dass meine Brüste frei nach unten hingen. Dann zog sie langsam meinen Short nach unten bis knapp über die Knie, mein Po nach hinten gestreckt direkt ihren Händen ausgeliefert. „Du hast nicht nur geile Titten, sondern auch einen geilen Arsch, meine Liebe“ sagte sie und gab mir wieder einen Klaps auf meinen nun nackten Po.

„Gefällt es dir, was ich mit dir mache?“ sagte sie und wieder gab’ sie mir einen Klaps auf meinem Arsch. „Jaaa, das ist gut“ stöhnte ich weiter. Für mich war das ganz neu, mit Daniela hatte ich zwar auch während wir es trieben geile Wörter gewechselt und wir genossen es, uns so zum Höhepunkt zu dirigieren, aber noch nie hatte ich so eine Lust verspürt, als mir Christine auf meine nackten Po klatschte. Ich schrie vor Lust, als sie mit der Zunge begann, meinen Po zu lecken. Sie fuhr mit der Zunge meine Pospalte auf und ab. Immer wieder verblieb ihre Zunge an meinem Anus und sie verteilte dort etwas ihres Speichels. Ab und zu wanderten ihre Finger zwischen meine Beine nach vorne, spielten mit meinen Schamhaaren und ab und zu strich ein Finger über meinen Lustknospen. „Ja, leck mich, ich liebe es“ stöhnte ich laut heraus. Dann wieder hatte sie beide Hände auf meinen Pobacken und törnte mich mit geilen Worten weiter an, immer wieder gab sie mir auch einen Klatsch auf meinen Hintern. Ich fühlte mich fast vergewaltigt, wollte mich aber gleichzeitig dem Ganzen nicht entziehen. Dann versuchte Christine mit einem ihrer Finger in meinen Po einzudringen. Trotz ihres Dominaverhaltens war sie sehr sanft, immer wieder zog sie ihren Finger etwas zurück, um ihn dann jedes Mal ein Stück weiter einzuführen. Mit der anderen Hand massierte sie abwechselnd eine meiner Titten, ich keuchte und stöhnte vor Lust. „Es gefällt dir so gefickt zu werden, oder“. „Ja, du fickst mich richtig gut, mach weiter, ich sterbe....“ schrie ich fast. Ich nahm eine Hand vom Lenker weg und massierte meine Klitoris um dann auch einige Stöße später in einem unheimlichen Orgasmus zu kommen. Ich konnte nicht mehr stehen, fiel gleichsam vom Rad, weil ich ja noch meine Shorts auf Kniehöhe an hatte und legte mich auf den Massagetisch und lies meinen Höhepunkt langsam zu Ende gehen. Inzwischen hatte Christine sich ihrer Sachen entledigt und setzte sich auf meine Hüften. „Das war ein geiler Fick“ sagte sie und begann wieder meinen Busen zu massieren. Sie zwirbelte meine Brustwarzen, knetete mal fester, mal weicher und begann ihre Muschi an der meinen zu reiben. „Leck mich, du geiles Stück“ befahl sie mir dann und setzte sich so, dass ihre Muschi direkt vor meinem Gesicht war.

Ich umklammerte ihren Arsch mit meinen beiden Händen und knetete ihn fest durch. Mit ihrem Becken wanderte sie immer vor und zurück, sodass ich nur meine Zunge ausgestreckt lies, um sie von ihrem Poloch bis hin zu ihrer Klit zu lecken. Mein Finger bohrte sich nach und nach in ihren Hintern, was sie sich mit lauten Stöhnen gefallen lies. Sie massierte mit ihren Händen ihre kleinen Brüste und kam laut schreiend ebenfalls mit einem intensiven Orgasmus.
Ich wollte nun eigentlich schon gehen und versuchte, Christine etwas von mir zu drücken, um von dem Tisch aufstehen zu können. Da richtete sie sich auf und schaute mich lächelnd an. „Bleib liegen, jetzt wirst du noch richtig gefickt!“. Sie sprang von dem Tisch herunter, griff in ihre Tasche und schnallte sich einen riesigen Dildo um, einen der 2 Schwänze hatte, einen für die Muschi und einen für den Hintereingang. Der Dildo hatte auch einen kleineren Schwanz für die, die ihn umhat, sodass auch Christine was davon haben sollte, wenn sie mich durchficken wollte. Sie stand nun am Fuß des Massagetisches, zog mir meine Shorts endgültig aus und drückte meine Knie nach hinten Richtung meiner Schulter. In dieser geilen Stellung leckte sie meine geheimsten Stellen noch mal richtig nass, meine Geilheit wuchs rasch wieder an und ich spürte, wie meine Muschi schon wieder feucht wurde. Danach setzte Christine den Dildo vorsichtig an, sodass sie gleichzeitig in beide Löcher eindringen konnte. Immer wieder zog sie den Dildo leicht zurück, um dann beim nächsten Stoß noch tiefer eindringen zu können. „Lass dich ficken, geiles Biest“ sagte sie fordernd und begann wieder mit einer Hand auf meinen Po zu klatschen, während sie mit der anderen Hand meine Titten massierte. Um ihr das zu ermöglichen, legte ich meine Beine über ihre Schultern, um Christine alles zu offenbaren. Es war ein geiles Gefühl, in beide Löcher gefickt zu werden, eigentlich gefangen auf den Tisch gedrückt und gleichzeitig es aber auch genießend, so richtig genommen zu werden.

„Fick mich, jaaaaaaa“ schrie ich laut heraus und kam noch mal zu einem starken Höhepunkt. Ich lag noch eine paar Minuten auf dem Tisch und erholte mich. „Ich sehe dich bald wieder!“ schaute mir Christine in die Augen und war schon fast wieder angezogen. Mit einem Klaps auf meine Hüften verabschiedete sie sich.

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Friday, 20. august 2010 5 20 /08 /Aug. /2010 10:51

Die Gelegenheit war gut, sich mal wieder kraftvoll die Pussy ausfüllen zu lassen. Nach einer langen Fahrt auf der Autobahn verspürte Marion spontane Lust auf Sex. Zuhause warteten jedoch nur ihre Fische im Aquarium auf sie und keinesfalls ein geiler Stecher mit riesigem Schwanz, der ihre Nöte mit geschickten Stößen davon vögeln würde. Marion kannte diese Zwickmühle schon länger, aber weil sie beruflich viel auf den Autobahnen Deutschlands unterwegs war, kannte sie die mehr oder weniger geheimen und einschlägig bekannten Parkplatzsex Adressen für Sex. Und einer der meist frequentierten Sextreffen war nicht mehr allzu weit entfernt. Ein Abstecher für einen Stecher schadet nicht, flüsterte sich Marion zu und fuhr sich mit einer Hand unter den Rock. Ihre Muschi war feucht, weil sie sexhungrig war und die Aussichten Marion erregten.

Marion nahm die richtige Abfahrt und steuerte den Parkplatz an. Mit geschultem Blick erkannte sie sogleich, dass sich hier schon welche hinter den geparkten Autos in den Büschen für einen geilen Quickie Sex gemütlich gemacht hatten. In einem Van blies eine großbrüstige Blondine einem etwas klein geratenen Kerl den Riemen, der dafür umso größer ausfiel. Ein paar Kerle waren auch da, die auf eine geile Frau warteten, die mit ihnen poppen wollte. Marion grinste, als sie ihren Wagen geparkt hatte und zog sich den String aus, hängte ihn frech an den Innenspiegel. Das weckte Aufmerksamkeit und bis sie ausstieg, kam ihr schon ein Typ entgegen, den sie schon öfter hier gesehen, aber noch nie mit ihm gepoppt hatte.

Das wollte Marion ändern und sie knöpfte kurzerhand ihr Oberteil auf, so dass ihre festen, handgroßen Brüste nackt und mit aufgerichteten Nippeln dem Typen entgegensprangen. Es brauchte nicht viele Worte, man verstand sich blind und außerdem war man zum Ficken da und nicht zum Quatschen. An diesem Tag war es nicht Marions Wille, sich in die Büsche zu schlagen, sie nahm sich lieber ein fremdes Fahrzeug vor. Sie stellte sich mit dem Po zur Motorhaube, packte den Kerl an den Eiern, nachdem sie seine heiligsten Körperteile ausgepackt hatte und beugte sich über den ordentlichen Kolben, der nicht zu klein ausgefallen war. Ihre Nase roch einen sauberen Riemen und sie fing an, den beschnittenen Schwanz zu blasen. Der Typ ging forsch ran, hielt ihren Kopf leicht fest und schwang seinen Unterleib mit, sodass er ihr ins Mäulchen bumste.

Marion hatte eine Regel, wer dies tat, musste auch ihre Muschi lecken. Eben dies forderte sie von ihrem fremden Sexpartner ein. Als sie sich auf die Motorhaube setzte und die Beine weit öffnete, gab sie ihren rosafarbenen Schlitz und die empfindsame Knospe zum Lecken frei. Gerne ging der potentielle Stecher in die Knie und fingerte prüfend an ihrem Loch, das ihm extrem nass entgegen glitt. Marion seufzte, als er ihr zwei Finger in die Muschi schob bevor er ihren Kitzler intensiv leckte. Kreisend, stupsend und schnell flatternd spielte seine Zungenspitze mit ihrer Klit, während seine Finger in ihrem Loch tanzten. Ziemlich geil fand Marion das und sie lehnte sich leicht zurück, warf die Haare energisch auf den Rücken und rieb ihre Nippel, die hart abstanden. Im selben Atemzug fiel ihr ein anderer Mann auf, der sich eine gewaltige Latte Rieb und sie zwei beobachtete.

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Mit kokettem Blick lächelte Marion diesem Kerl zu und leckte sich dabei über die Oberlippe. Sie schob sich den Zeigefinger zwischen die Lippen und knabberte an ihm. Ihre Erregung stieg an, weil sie ihre Muschi geleckt bekam und auf frivole Weise mit dem zweiten Typen spielen konnte. Allerdings wurde ihr Muschi-Lecker ungeduldig und stand nach letzten, festen Zungenschlägen auf und zog sie von der Motorhaube, um sie von hinten zu nehmen. Gegen das Auto gelehnt konnte es Marion kaum abwarten, von diesem geilen, beschnittenen Schwanz aufgespießt zu werden. Als es soweit war, fühlte sie die fantastische Geilheit durch ihren Körper fließen und sie stöhnte. Er gab sich als rechter Rammler und poppte sie mit schnellen, kurzen Stößen. Marion genoss die ruppige Art und sie wäre auch fast gekommen, als der Kerl ihr einfach den Riemen wegnahm und ihr auf den Arsch spritzte.

Sie verstand es als Kompliment, dass er nicht länger gekonnt hatte, außerdem war ja ein Ersatzmann in Aussicht. Der Kerl, der vorher noch gewichst hatte, ergriff seine Gelegenheit und kam zu Marion, die ihn auf an der Hand nahm. Nicht weit von ihr entfernt, war ein Beton-Klotz, groß genug, um den Typen dort Platz nehmen zu lassen. Ziemlich gierig stieg sie über den Kerl und stieß sich die große Latte in die nasse Pussy. Ihr zweiter Stecher auf dem Parkplatz genoss es, die Sahne des ersten Kerls auf ihrem Arsch einzumassieren und schob auch dreist einen Finger in ihre Rosette, was Marion mit einem geilen Aufstöhnen quittierte. Sie mochte es sehr, wenn Männer sich was trauten und ihre vermeintlichen Grenzen überschritten.

Der kreisende Finger in ihrem Hintern und der lange, dicke Schwanz in ihrer Möse, den sie heftig rannahm, bescherte Marion einen raschen Orgasmus. Die Gier aufs Poppen war dennoch nicht weniger geworden. Kreisend und auf und ab bewegend schob sie ihre Muschi wieder und wieder über den Kolben des Fremden, der von ihrem Muschischleim glänzte. Als ihre Knie zu sehr belastet waren, zog sie ihn einfach auf den Erdboden und übergab ihm die Zügel. Nun durfte er sich von hinten in ihrer Muschi austoben. Anders als der erste Kerl, der das Weite gesucht hatte, poppte dieser mit langsameren Stößen und fingerte ihr auch an der Brust, soweit seine Kräfte dies zuließen. Marion erlebte einen neuen Anflug, der ziemlich orgasmusverdächtig ausfiel. Außerdem hörte sie den schweren Atem und die geraunten Geilheitsbekundungen hinter sich, spürte, dass es ihm auch gleich kommen würde.

Ihre Finger auf ihrer Klit beschleunigten das Spiel und schließlich zuckte ihre Muschi heftig im Höhepunkt, da spritzte ihr der Typ auch schon krampfend in die Grotte. Er presste sich eng gegen sie, bevor er von ihr Abließ, aufstand und Marion aufhalf. Mit einer Verneigung und Hose schließenden Händen verabschiedete er sich wortkarg und lief davon. Als Marion in ihrem Auto saß, war sie ausgeglichen und zufrieden. Nur musste sie schon wieder mal ihren Fahrersitz von Flecken der Lust befreien, wenn sie zuhause angekommen war, aber das hatte sich gelohnt.

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Tuesday, 17. august 2010 2 17 /08 /Aug. /2010 13:55

Julia stieg aus ihrem Auto und warf sich die Sporttasche über die schmale Schulter. Dann lief sie rasch auf das unscheinbare Gebäude mit dem schweren Holztor zu. Sie tanzte seit ihrem 7. Lebensjahr und sie liebte es, trotz aller Opfer, die sie bringen musste. Viel Zeit für Freunde blieb ihr nie, und Süßigkeiten kannte sie nur vom sehen.


Mit schnellen Schritten lief sie die Treppe zur Ballettschule hinauf. Sie war spät. Sie stürmte in den Umkleideraum und riss sich Jeans und T-Shirt vom Körper. Sie trug nur noch Slip und einen dünnen, dunkelblauen BH, als Anne, ihre Ballettmeisterin in die Umkleide kam. "Los, ein bisschen Beeilung die Dame" Julia war eine gute Tänzerin, mit 18 eine der erfahreneren von Annes Schülerinnen, doch sie wagte nichts gegen die Anherrschung zu sagen. Sie zog sich weiter aus und grub in der Tasche nach ihrem Gymnastikanzug. Eng umschloss er ihren zierlichen Körper, als sie die Umkleide verließ. In der Halle hatten Anne und ihre Assistentin Stefanie schon längst mit dem Training begonnen. Die Mädchen standen an der Stange, das Klavier spielte, die Körper dehnten sich, Anne stand daneben und korrigierte. Eine ganz normale Tanzstunde. Doch Anne war unerbittlich. Sie legte viel Wert auf Pünktlichkeit und Genauigkeit. Und mit der hatte es Julia heute ja etwas hapern lassen. Anne war eine sehr schlanke Frau. Mit ihren gewellten, blonden Haaren, den hellen grünen Augen und den endlos langen Beinen wirkte sie auf viele ihrer Schülerinnen fast feenhaft. Doch für Julia war dies kein Tag zum Träumen: Anne ließ sie besonders hart arbeiten. Immer wieder musste sie auf den Spitzen tanzen und nie spreizte sie ihr Bein weit genug nach oben. Ihr wurde warm, die Feuchtigkeit perlte von ihrer Haut und sammelte sich zwischen ihren kleinen Brüsten. Ein Ausruhen gab es nicht. Kaum machte Julia eine Pause, trug Anne ihr eine neue Übung auf. Wie Schraubstöcke kamen Julia die zarten Hände ihrer Lehrerin vor, wenn sie ihr zwischen die Beine fasste, um eine Figur zu korrigieren. Als die Stunde endlich vorbei war, zitterte Julia am ganzen Körper, ihr Gymnastikanzug war total feucht und hatte lauter peinliche dunkle Flecken.


Sie genoss es, sich nach der Dusche Beine und Körper mit einer kühlen Lotion einzureiben. "Na Kleine, erschöpft?!" spottete ein jüngeres Mädchen. Sie hatte recht. Julias Körper schmerzte, und sie fühlte an ihren Füssen noch immer den Druck der Ballettschuhe. "Anne will, dass Du ins Büro kommst!" richtete eine andere Tänzerin aus. Julia hatte Angst. Was Anne wohl wollte? Julia lief ins Büro. Ihre schulterlangen, braunen Haare waren noch feucht, doch sie wollte ihre Lehrerin nicht zweimal am selben Tag warten lassen. Anne saß an einem Schreibtisch. Sie trug einen schwarzen Jazzanzug und Spitzenschuhe. Ihre Haare waren offen. Die Strenge war weggeblasen und mit weicher Stimme bot sie Julia einen Stuhl an. "Lass uns noch auf Steffi warten, wir wollen etwas mit Dir besprechen". Stefanie, Annes Assistentin, zog sich im Nebenraum um. Die Tür war offen, so dass Julia hineinsehen konnte. Sie hatte schon viele Frauen ohne Kleider gesehen, aber der schlanke Körper von Stefanie zog sie fast magisch an. Julia konnte den Blick nicht abwenden. Erschreckt fuhr sie zusammen, als Anne sie über den Rücken streichelte und sagte:"Sie ist eine sehr schöne Frau, findest Du nicht?" Julia stammelte ein leises "Ja". Sie genoss den Anblick, aber sie wusste  nicht, ob es richtig war. Steffi strich sich über den Schamhügel. Sie war glatt rasiert, es gab nichts auszusetzen. Ohne, dass sie Julia bemerkte, zog sie sich nun an.


Nach kurzer Zeit setzte sie sich zu Anne und Julia an den Tisch. Anne war in letzter Zeit sehr zufrieden mit Julias Tanzen. Sie hatte einen schönen Körper, eine gute Technik und anmutige Bewegungen. Julia genoss das Lob in vollen Zügen. Anne und Stefanie wollten mit ihr ein Modern-Dance-Programm einstudieren und aufführen. Sie machten eine erste Probe für den Abend des nächsten Tages aus. Stolz ging Julia nach Hause, sie war die erste Schülerin, mit der Anne selbst tanzen wollte.


Am nächsten Tag wollte Julia nichts schiefgehen lassen. Sie saß ab dem Nachmittag in ihrem Zimmer und machte Gymnastik und Dehnübungen. Bevor sie in Annes Studio fuhr, zog sie sich schon um. Sie trug eine zartrosa Camisole mit Spaghettiträgern und weiße Strumpfhosen. Darüber zog sie einen knöchellangen, dünnen Seidenrock, der ihre makellosen Beine durchscheinen ließ. In der Umkleide musste sie so nur noch Ballettschuhe anziehen und den Rock fallen lassen - fertig. Sie war so früh, dass Anne und Stefanie noch trainierten, als sie die Halle betrat. Sie tanzten ein sehr romantisches Pas-de-Deux miteinander. Anne machte die Hebungen, Stefanie ließ sich durch die Luft wirbeln. Julia war fasziniert von den beiden Tänzerinnen. Stefanie ruhte im Spagat auf Annes Händen, ihre langen Beine waren völlig gestreckt, sie war perfekt.

 

Unwillkürlich musste Julia an Stefanies rasierten Hügel denken. Ob sie etwas spürte von Annes Berührungen? Julia wurde warm, ein leichtes Kribbeln zwischen ihren Beinen konnte sie nicht loswerden. Die beiden Tänzerinnen beendeten ihre Übungen. Gemeinsam mit ihrer Schülerin setzten sie sich auf den Boden des Studios, um die Choreografie zu besprechen. Es war sehr kompliziert, und Julia als die jüngste und leichteste würde viele Sprünge und Hebefiguren tanzen müssen. Zum Schluss wollte Anne noch die Kostüme vorführen. Sie waren sehr schlicht: Bustiers mit passendem Slip aus rotem Lycra. Anne und Stefanie hatten ihre Trikots schon anprobiert, sie passten wie angegossen und umhüllten ihre festen Brüste wie eine zarte, feste Schale. Da sie allein im Studio waren, ging Julia nicht in die Garderobe, um die neuen Sachen zu probieren. Sie streifte die Spaghetti-Träger von der Schulter und zog ihr Trikot aus. Dann setzte sie sich nur in der dünnen Strumpfhose auf den Boden und schnürte die Ballettschuhe auf. Nachdem sie sich auch von der Strumpfhose befreit hatte, gab ihr Anne Slip und Bustier. Es war Größe 34, leider etwas klein für Julia. Doch Anne hatte auch noch eine Nummer grösser besorgt. Gemeinsam suchten sie in Annes Büro nach den Kleidungsstücken. Julia war dabei immer noch nackt, doch konnten ja nur die beiden Frauen sie sehen. Das Mädchen bemerkte es nicht, doch musterte Stefanie sie Schritt für Schritt. Zum Glück war die nächste Größe passend für Julia. Lediglich zwischen den Schenkeln stachelten noch ein paar Schamhaare hervor.

 

Nun begannen sie, ein paar Hebungen und Sprünge zu üben. Für Julia war die Kleidung ungewohnt. Im Spagat kitzelten sie ihre Schamhaare, bei Hebungen die Finger ihrer Partnerinnen. Sie übten nur wenig und kamen kaum ins Schwitzen. Nach dem Training saßen sie in Annes Büro und sprachen über den Tanz und die Kostüme. Stefanie fielen Julias Schamhaare neben dem Slip auf. Sie strich neckisch darüber und meinte:"Die kannst Du Dir ja noch rasieren, Kleines!" Julia stöhnte auf. Noch nie hatte sie jemand dort berührt. Anne und Stefanie waren überrascht. Sie blinzelten sich zu. Julia sah sehr feminin und sexy aus. Stefanie spreizte die Beine, zog ihren Slip zur Seite und sagte:"Schau, so einfach ist das, gefällt es Dir!" Julia spürte wie sie erregt wurde. Ob das normal war, was sich hier anbahnte? Anne strich ihrer Schülerin über die Haare:"Hast Du Dich schon einmal rasiert? Schau, ich bin auch rasiert." Mit diesen Worten stand Anne auf und zog sich den Slip herunter. Annes glatt rasierter Schamhügel wölbte sich unter dem flachen Bauch hervor. Ein hoch hinaufreichender Schlitz teilte diese herrliche, zarte Möse. "Das sollte eine so hübsche Frau wie Du können!" Julia spürte das Streicheln der gelenkigen Frau in ihrem Nacken. Ihre Brüste wurden fest, so dass Stefanie ihre Brustwarzen durch das enge Bustier sehen konnte. "Wir helfen Dir!" sagte sie und strich mit der Hand Julias Schenkel hinauf. Das Mädchen stöhnte. "Soll ich Dich das erste Mal rasieren, damit Du Dich nicht verletzt?" fragte Stefanie.

 

Julia hatte noch nie mit einem Mann geschlafen, an Sex mit einer Frau hatte sie noch nie gedacht, doch in diesem Moment wünschte sie sich nichts mehr, als von den beiden schlanken jungen Frauen berührt zu werden. Anne nahm sie an die Hand und führte sie in ihr Badezimmer, das neben dem Büro lag. Stefanie brachte ihr Nescessaire mit. "Leg Dich auf den Rücken!" forderte sie die Ballerina auf. Julias Herz pochte. Sie lag auf einem Handtuch, trug nur Slip, Bustier und Spitzenschuhe und wurde von zwei Frauen in der selben Kleidung geführt und gestreichelt. Anne fuhr mit ihren schlanken Armen unter Julias Hüfte, schob ihre Finger in ihre Hose und zog sie aus. Julia spreizte die Beine. Sie fühlte sich ausgeliefert, doch war sie voller Erwartung, wie sich ihre Mitte ohne Haare anfühlen würde. Anne setzte sich hinter Julia und nahm ihren Kopf in den Schoss. Sie streichelte sie über Haare und Schultern und redete mit leiser, warmer Stimme mit Julia. Stefanie begann nun, ein sanft duftendes Rasiergel mit warmem Wasser zwischen Julias Oberschenkeln einzumassieren. Julias Brüste wurden hart, was Anne sofort bemerkte. Sie begann das zierliche, braunhaarige Mädchen in ihrem Schoss zart an der Brust zu streicheln. "Ich tu Dir doch nicht weh?" fragte Steffi. Als Antwort bekam sie nur ein intensives Seufzen. Vorsichtig rasierte Stefanie nun die Haare zwischen Julias Beinen weg. Julia konnte sich der ungewohnten Berührung kaum erwehren und stöhnte bei jeder Bewegung. Anne tat ein Übriges und streichelte das Dekolleté der Kleinen. Auch Stefanie schien zu gefallen, was sie machte, eine feine, feuchte Spur in ihrem Schritt konnte sie nicht verbergen. Sie rasierte die letzten Härchen neben Julias Vagina ab, dazu hatte sie deren Beine fast bis zum Spagat gespreizt. Zum Schluss wusch sie das Gel mit warmem Wasser ab und rieb den Schamhügel mit einer weichen, pflegenden Creme ein. "Das solltest Du jetzt einmassieren" hörte Julia Stefanie sagen. Sie nahm ihre Hände zwischen die Beine und rieb die Creme ein. Immer stärker wurde ihre Erregung. Was die beiden älteren Frauen wohl dachten? "So, Du wärst fertig!" sagte Anne!

 

Doch Julia stand nicht auf. Sie lag auf dem Rücken, hatte die Beine gespreizt und atmete heftig. Inzwischen war Anne zu Stefanie gegangen. Sie fuhr mit ihrer Hand zärtlich an ihren Lenden entlang und umarmte sie anschließend weich. "Zeit zum Umziehen" verkündete sie und zog ihr Bustier über die Schultern. Stefanie fuhr in Annes Slip und streifte ihn herunter. Dann beugte sie sich zu Julia herunter und sagte "Willst Du mir beim Ausziehen helfen?" Mit vor Erregung zitternden Fingern zog Julia Steffi die Hüllen aus. Zuletzt massierte Anne noch einmal Julias Brüste und befreite dann auch diese aus ihrer Stoffhülle. Alle drei Tänzerinnen waren nun bis auf die Spitzenschuhe, die ihre zarten Füße umschlossen, nackt. Stefanie begann, Anne am Nacken zu küssen. Diese genoss es und stöhnte leise auf. Sie saß im Spagat neben Julia, spürte Stefanies lange, weiche Haare an ihrem Rücken und streichelte ihre Brüste.


Julia wusste nicht mehr, wo sie war, sie genoss die heißen Schauer, die ihren Körper durchliefen. Sie wurde nun von Anne am ganzen Körper geküsst, bei jeder Berührung der Brust warf sie den Kopf vor Erregung hin und her. Ihre Vagina war feucht, sie hatte den Eindruck, ein kleiner Bach spielte zwischen ihren Schamlippen hin und her. Stefanie schob nun ihre Hand auf Annes feuchten Hügel und begann, sie zu streicheln. Die Erregung war Anne anzusehen, sie züngelte und warf ihre festen Brüste ungeduldig nach vorn. Julia konnte sich nun überwinden und traute sich, Annes feste Brust anzufassen. Sie streichelte sie und nahm eine Brustwarze fest zwischen zwei Finger. Anne stöhnte vor Lust. Stefanie drang nun mit ihrem Finger in Anne ein, die sich vornüber auf Julias Brust fallen lies und das Mädchen hemmungslos küsste. Julia wurde wild und schrie vor Freude über das neue Gefühl. "Möchtest Du mich streicheln?!" fragte dann die zarte, warme Stimme von Stefanie. Julia wollte! Sie schob ihre Hand zwischen Steffis Beine und bewegte ihren Zeigefinger auf und ab. "Du bist eine verführerische Frau" flüsterte Steffi, gefolgt von einem Stöhnen. Sie bewegte ihre Hüften heftig hin und her, um die Hand der unerfahrenen jungen Frau intensiver zu spüren. Sie tanzten einen Tanz der Träume, für den es nur die Instinkte ihre schlanken Körper als Choreografie gab. Stefanie drang in ihrer eigenen Erregung immer tiefer in Annes Lustzentrum ein. Sie streichelte ihre Klitoris und schenkte ihr immer neue Freudengefühle. Anne stand kurz vor dem Orgasmus. Sie küsste Julia immer weiter, mit ihrer Hand griff sie, ohne lange zu fragen, zwischen Julias im Spagat leicht geöffneten Schamlippen und strich über die kleine, feste Knospe, die sie dort fand. Julia stöhnte, sie versuchte, den Berührungen auszuweichen, doch ihre Klitoris und ihre Brust waren der schlanken, gelenkigen Frau auf ihr hilflos ausgeliefert. Dann war Annes Beherrschung am Ende: Sie bebte und bog sich, als Stefanies lange Finger sie zum Orgasmus brachten. Stefanie und Julia erregte der Ausbruch ihrer Partnerin noch mehr. Julia drang so tief in Stefanies Inneres ein, wie sie konnte. Stefanie beugte sich über Julia, um sie zu küssen, wobei ihre langen, blonden Haare sanft über die Brüste der Tanzschülerin strichen. Annes Finger waren nun fest in Julias Scheide eingedrungen und rieb sie zur höchsten Erregung. Noch nie hatte Julia so etwas erlebt, weshalb sie sofort kam. Sie bog ihren ganzen Körper nach oben, wobei sie die Finger tief in Stefanies Lustgrotte fest zusammenzog. Stefanie stöhnte und schrie, was machte die kleine Ballerina da mit ihr? Annes zarte Küsse, mit denen sie Stefanies gestrecktes Bein heraufkam, besorgten den Rest. Schwer atmend ließ Stefanie sich zurückfallen. Vor langer Zeit hatte sie schon einmal mit Anne geschlafen, aber der schlanke Körper von Julia erschien ihr noch wunderbarer. Als Julia nach Hause ging, dachte sie über das Geschehene nach. Es war ein unglaublich schönes Gefühl gewesen.


Bis zur Aufführung mussten sie noch viel proben. Anne korrigierte oft Julias Haltung. Doch es war nun ganz anders. Früher kamen Julia die Berührungen an ihren Beinen streng und hart vor, mittlerweile genoss sie es, wenn Anne ihr an den Oberschenkel fasste, um ihr Bein höher zu strecken. Oft trafen sie sich nach dem Tanztraining, um zu reden, zu essen oder zu kuscheln. An Stefanies Geburtstag lud sie Julia zu sich in die Wohnung ein. Julia wollte ihr eine besondere Freude bereiten. Sie zog ein kurzes, schulterfreies Cocktailkleid an. Darunter trug sie einen trägerlosen grünen BH aus durchsichtiger Spitze. Auf den Slip zu den passenden, aufregend glänzenden Strümpfen verzichtete sie. Anne und Julia hatten Stefanie eine Halskette gekauft, die sie sich schon lange gewünscht hatte. Leider konnte Anne an der kleinen Geburtstagsfeier nicht teilnehmen, da sie dringend zu einem Vortanzen in einer anderen Stadt fahren musste.

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Um 8.00 Uhr stand Julia vor Stefanies Wohnungstür. Sie klingelte. Stefanie trug eine enge, weiße Bluse mit U-Boot-Ausschnitt, die sich über ihre Brust spannte. Sie trug keinen BH, so dass die Umrisse ihrer Brüste deutlich zu sehen waren. Dazu trug sie einen kurzen, engen Minirock. Sie gingen ins Haus. Stefanie hatte ein wunderbares Essen gekocht. Nach dem Essen setzten sie sich auf die Couch.

 

Julia nahm die Kette aus ihrer Handtasche, legte sie zart um Stefanies Hals und küsste sie. "Für Dich!" Julia streichelte über die Kette, sie stand ihrer Freundin sehr gut. Stefanie legte ihren Kopf an Julias Schulter. "Ich habe noch ein anderes Geschenk bekommen" sagte sie. Aus einem samtenen Etui zog sie einen langen, elastischen Dildo heraus. Julia hatte noch nie einen Dildo benutzt, doch interessierte sie sich sehr dafür. Die Vorstellung, wie Steffi sich damit Lust verschaffte, beflügelte sie zu zärtlichen Fantasien. Stefanie küsste Julia auf ihre blanke Schulter. "Du siehst toll aus!" sagte sie. Julia genoss die zarten Küsse und streichelte Stefanies Beine. Erst jetzt zeigte ihr Stefanie den Dildo ganz: Er hatte zwei Enden. Stefanie fuhr mit der Hand vorsichtig an Julias Dekolleté entlang. "Sollen wir es mal ausprobieren?" "Zieh Deine Bluse aus!" flüsterte Julia, die bemerkt hatte, wie hart die Brustwarzen sein mussten, die sich durch den dünnen Stoff der Bluse abzeichneten. Langsam beugte Stefanie ihren Oberkörper zurück, zog ihr Top über den Kopf und befreite ihre prallen Brüste . Julia begann, sie zu streicheln. Stefanie gefiel es, und sie glitt mit ihrer Hand unter den Rock von Julias Kleid. Sie spürte den Rand der Strümpfe und begann zu streicheln. Julia war aufgeregt: Wie lange Stefanie wohl brauchte, bis sie den fehlenden Slip bemerken würde? Julia strich über Stefanies Haare und streichelte damit die Brüste ihrer Freundin. Diese lehnte sich zurück und ließ Julia gewähren; Sie spreizte die Beine leicht und begann, ihren Schlitz durch den engen Mini zu reiben. Julia sah Stefanie eine Weile zu, dann strich sie mit den Händen Stefanies Körper seitlich von den Brüsten zur Hüfte herab und schob den Rock bis zur Taille nach oben. Julia sah die feuchte Röte zwischen den Beinen der Ballettlehrerin und senkte ihr Gesicht in ihren Schoss. Sie züngelte und küsste den rasierten, glatten Hügel, bis Stefanie begann, schwer zu atmen.

 

Dann stand sie auf und setzte sich im Spagat auf den Teppich. "Ich will Dich!" seufzte Stefanie und folgte Julia auf den Boden. Julia zog ihr nun den Rock ganz aus. Stefanie streichelte ihre Schultern und ihr Dekolleté, dann fuhr sie plötzlich mit beiden Händen unter Julias Schritt. Julia stöhnte auf, sie merkte, dass Stefanie noch mehr erregt war, weil sie kein Höschen trug. Stefanies Hände begannen, Julias Vagina feucht werden zu lassen. Stefanie öffnete die Haken, mit denen Julias schulterfreies Kleid am Rücken verschlossen war und schob es herunter. Sie betrachtete interessiert den süßen, femininen BH, den ihre Freundin trug und nahm Julias Brüste fest in ihre Hände. Julia seufzte, während Stefanie eine Hand nach unten zu Julias Scheide wandern ließ. Julia legte sich hin, die Beine zum Spagat gespreizt und bot Stefanie alles, was sie hatte. Stefanie kniete sich hin, fasste ihre Süße sie in eine andere Welt. Stefanie zog Julias Hüfte fest gegen sich und rieb ihre Brüste an Julias. Der Stoff von Julias BH reizte sie noch mehr. Julia schloss ihre Beine um Stefanies Taille und presste ihren gemeinsamen Freund in sich. Die beiden Frauen warfen ihre Körper hin und her. Der Dildo stieß sie gegenseitig in höchste Ekstase. Ihre Säfte flossen in Strömen. Stefanie schrie und stöhnte. Als Julia begann, an Stefanies harten Brustwarzen zu knabbern, zitterte und bebte Stefanie im Orgasmus. Die festen Stöße, denen die junge Frau im Orgasmus die Vagina ihrer Gespielin aussetzte, schenkten nun auch Julia die Erlösung von ihrem Verlangen. Sie lagen noch eine Weile auf dem Boden und erholten sich. Sie waren gerade in der Dusche, da klingelte es. Als Stephanie ihren Bademantel anzog und zur Tür lief, stand Anne davor, die nun wohl doch noch das Fest genießen und kommen wollte...
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